| Presseberichte über die erfolgreiche 33. SKIBÖRSE |
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Presseberichte der beiden örtlichen Lokalzeitungen 33. SKIBÖRSE war sehr gelungene Großveranstaltung
Anmerkung: Demnächst fügen wir den Berichten noch Bildmaterial hinzu.
Zollern-Alb-Kurier Über 10 000 Käufer und Verkäufer bei der Skibörse des WSV Tailfingen ALBSTADT. „Dieser Andrang ist der absolute Wahnsinn, das gab es bisher noch nie“ – so Thomas Merz, erster Vorsitzender des Wintersportvereins Tailfingen beim Rundblick über die buchstäblich proppenvolle Zollern-Alb-Halle. Die Skibörse des WSV hat auch nach mehr als drei Jahrzehnten nichts an Attraktivität eingebüßt. Ganz im Gegenteil.
Bei der 33. Veranstaltung - aus Vereinssicht landesweit größter Spezialmarkt für Wintersportartikel - war das Interesse deutlich größer als in den Vorjahren. Die 10 000-Besuchermarke dürfte aus seiner Sicht locker erreicht worden sein. Aus dem gesamten süddeutschen Raum, aber auch aus Vorarlberg seien die Besucher angereist. Schon vor dem offiziellen Beginn um 10 Uhr standen sie in langer Warteschlange vor den Türen der Zollern-Alb Halle. Die einen vollbepackt mit Wintersportgeräten, die anderen, um sich entsprechend einzudecken. Die Auswahl in einem etwa 9.000 Artikel umfassenden Angebot war immens, das Sortiment breit gefächert. Im Hallenfoyer präsentierten sich die WSV-Ski- und Snowboardschule, der Bikepark Albstadt sowie die beiden Partnerregionen, der Tourismusverband Pitztal und die Bergbahnen Gargellen – beide aus Österreich. Text: Horst Schweizer
Schwarzwälder Bote Interesse an Skibörse wächst trotz Rezession Albstadt-Tailfingen (top). Die 33. Skibörse des Wintersportvereins Tailfingen war ein voller Erfolg: Die Zollern-Alb- Halle platzte aus allen Nähten. Etwa 80 ehrenamtliche Helfer – die allermeisten aus den Reihen des WSV – waren im Einsatz, um die Waren anzunehmen, zu kassieren, zu kontrollieren, das Essen zu richten, den Kuchen zu backen, die Getränke auszugeben und ganz allgemein für Ordnung zu sorgen. Die Hälfte der angebotenen Skier, Snowboards, Schuhe, Bekleidung und Schutzausrüstung wie Protektoren und Helme stammten von privaten Anbietern. Diese brachten am Samstag ihre Sachen zum Verkauf.
Während des größten Andrangs in den Vormittagsstunden hatten bis zu sieben Annahmekassen geöffnet. Die Helfer gaben gleich bei der Annahme der Ware eine realistische Schätzung, in welchem Preisbereich das Produkt verkauft werden könnte. Am Sonntag konnte dann der Erlös, abzüglich zehn Prozent für den Verein, in Empfang genommen werden. Hatte man etwas Pech, so musste man seine Sachen eben wieder mitnehmen. Die andere Hälfte der Waren wurde von Händlern feilgeboten. Die Händler konnten bereits am Freitagnachmittag die Halle bestücken. Meist handelte es sich um neue Ware, welche aber aus der Vor-s aison stammte. »Man braucht ein großes Team«, umschreibt Thomas Merz, der Vorsitzende des WSV, die Fülle der Aufgaben. Zugleich freute er sich, dass schon am Samstag deutlich mehr Besucher als im Vorjahr zu verzeichnen waren. Er war sich sicher, dass die 2008 verbuchte Zahl von 10 000 Besuchern diesmal übertroffen wurde. Text: SZO-online
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