WSV erlebte unterhaltendes Hüttenwochenende im Schwarzwald

 

WSV-Bike- und Wanderausflug ins Feldberg-Gebiet

Ein Hüttenwochenende im Schwarzwald

 

 

FELDBERG. Vom 18.-20. September war eine 25-köpfige Gruppe des Vereins zum Wandern und

Biken im Schwarzwald unterwegs. Der Raimartihof, einer der ältesten Bauernhöfe des Schwarzwalds,

war das Ziel, direkt am idyllischen Feldseee gelegen.

 

 

Untergebracht waren die Ausflügler in 2 urigen Hütten in Matratzenlagern und Mehrbettzimmern.

Für die Verpflegung wurde selbst gesorgt, die tatkräftige Mithilfe aller war selbstverständlich.

Am Freitag war die Anreise in eigenen Autos. Das gemeinsame Abendessen ging nahtlos in einen

lustigen Abend über, aber nicht zu lustig, denn am Samstag wollte natürlich jeder für die Unterneh-

mungen bestens gerüstet sein.

 

   

Eine Gruppe machte sich zu Fuß durch den Bannwald hinauf auf den Weg zum Feldberggipfel.

Leider war die Aussicht auf dem Gipfel des Feldbergs an diesem Tag nicht sehr spektakulär, aber

bekanntlich ist der Weg das Ziel und die Wanderer waren jederzeit guter Laune. Nach einem steilen

Abstieg stärkte man sich in der Zastler Hütte und wanderte danach auf bequemen Wegen zurück

zu unserer Räuberhütte.

 

  

 

Die zweite Gruppe machte sich am Morgen mit den Bikes auf den Weg rund um Todtnau. Über

das Herzogenhorn, hinab nach Schlechtnau ging es zur wohlverdienten Mittagspause hoch zum

Köpflesbrunnen. Von dort bergauf und bergab zum Notschrei, vorbei an der Großbaustelle neue

Biathlonanlage, ging es oberhalb Todtnauberg weiter zur Todtnauer Hütte.

 

 

 

   

Der abschließende Singletrail von der Talstation Seebuck zum Feldberger See erforderte nochmals

die volle Konzentration. Nach über 60 km und 1700 hm kamen die Radler gegen Abend zum

Raimartihof zurück.

 

 

Der Samstagabend wurde im Gasthaus Raimarti mit einem Abendessen begonnen und klang

dann in der Hütte bis lange nach Mitternacht aus.

 

 

  

 

                

Ganz im Zeichen des Aufbruchs stand der Sonntag, da es ja einiges aufzuräumen und zu verstauen

galt. Die jüngere Fraktion hatte sich vorgenommen, in Titisee den Kletterpark zu testen, die Älteren

folgten, machten aber einen kleinen Ausflug nach Titisee und Saig zu einem Imbiss und ließen den

Sonntag locker ausklingen.

 

 

 
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