| WSV-Weihnachts-Wanderung bei frostigen -17 Grad |
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Samstag, 19.12.09 "Unerfrorene" WSV-Wanderer wagten sich bei extremer Eiskälte auf die schöne winterliche Tour
ALBSTADT-TAILFINGEN. Dass sich zünftige Wintersportler auch bei klirrender Kälte nicht von Ihrem Vorhaben abhalten lassen, bewiesen einige Mitglieder des Vereins, welche sich an der WSV-Weihnachts-Wanderung 2009 beteiligten. Es war ein zwar extrem kaltes, aber umso schöneres Erlebnis, durch die verschneite Landschaft im Bereich des Pistengeländes zu gehen.
Man traf sich zunächst im Skihaus und ging dann dem ansteigenden Weg in Richtung Schützen- haus/Schloßberg entlang, vorbei am Hasenheim, bog auf Bergeshöhe anschließend zum Schal- kenfelsen ab. Dort steht seit kurzem eine Sitzbank. Weitere Wegstrecke auf schneebedeckten Pfaden zum Skilift-Aussichtspunkt Leimenfelsen, den man bewusst außergewöhnlich über einen ansteigenden Wanderweg erreichte - nicht die übliche, kürzere und leichtere Strecken-Variante vorbei an der Skilift-Bergstation wählte.
Der Anstieg über schneebedeckten Pfad war durchaus etwas anstrengend - Pause muss sein.
Erster Zwischenstopp Nähe dem verschneiten Schalkenfelsen oberhalb des Pistengeländes.
Blick vom Schalkenfelsen ins -tal. Über den Baumwipfeln ist links die Alpinabfahrt zu erkennen.
So sieht der Alpinabfahrts-Steilhang (im Hintergrund) aus Richtung Schalkenfelsen aus.
Die WSV-Gruppe trifft auf dem beliebten Skilift-Aussichtspunkt Leimenfelsen ein.
Der markante Leimenfelsen. Blick ins Schmiechatal auf den Bol und Brauhardsberg (rechts)
Auf die vordere Felsspitze wagten sich die Mitwanderer Heidrun Schneider und ihr Sohn Walter.
Wir blieben trotz der Kälte einige Zeit auf dem Aussichtspunkt - genossen das Landschafts-Pano- rama sowie den per "PistenBully-Taxi" durch Axel Merz gebrachten Glühwein und Kinderpunsch. Anschließend ging man zur wenig entfernten Skilift-Bergstation, um von dort aus am Rand der Alpin-Abfahrt entlang, sich Richtung Vereinsheim zu orientieren, wo man sich nach diesem "Kälte- schock" so richtig aufwärmen konnte. Letztendlich waren sich aber alle Teilnehmer/-innen einig, dass es. trotz der tiefen Temperatur. sehr viel Spaß machte, bei der Wanderung dabei gewesen zu sein.
Im "Skihaus Schalkental" ließ man sich das leckere Essen schmecken, welches die Ski- und Snow- boardschule durch ihr Wirtsteam exzellent gekocht hatte. Dort trafen dann auch einige andere Vereinsmitglieder ein, sodass der Abend in gemeinsam geselliger Runde locker ausklang.
Bericht und Fotos: WSV-Liftwart Jürgen Estler |
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