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Der vereinseigene Skilift Albstadt-Tailfingen mit Alpin-Pistengelände
Vereinsheim (links), Skilift-Talstation, Familien- und Alpinabfahrt, "Schneestern"-Snow-Funpark
Zusammenfassung wichtigster Infos über den Wintersportverein Tailfingen Vereinseigener Skilift am Schloßberg (seit 1964, im Jahr 2000 modernisiert und auf 500m Schlepplänge erweitert). Alpin- und Familienabfahrt: 500m und 850m lang - beide Abfahrten kompett beleuchtet durch 43 Flutlichtstrahler. Erste international zertifizierte FIS-Rennstrecke der Schwäbischen Alb - Rennveranstaltungen des WSV Tailfingen. "Schneestern"-Snow-Funpark - einzigartig auf der Schwäbischen Alb - überregionaler Treff der Freestyle-Freaks. Maschinelle Präparierung beider Abfahrtsstrecken und vom Snow-Funpark durch leistungstarken Top-Pistenbully. Alpine Vereins-Ski-Rennmannschaft - das erfolgreiche WSV-RACE-TEAM nimmt an zahlreichen Ski-Rennen teil. DSV-Ski- und Snowboardschule im Wintersportverein Tailfingen - unsere Lehrkräfte führen Kurse am Skilift durch. Vereinsheim-Gaststätte "Skihaus Schalkental" / Aprés-Ski-Schneebar / diverse gesellige Vereins-Veranstaltungen. Jährliche SKIBÖRSE - seit Jahrzehnten landesgrösster Wintersportartikel-Spezialmarkt - internationales Publikum. "Sommerhalbjahr"-Liftbetrieb in Kooperation mit dem Bikepark Albstadt (jeden Samstag, Sonntag und Feiertag). Last not least: Über das Pistengelände und die SKIBÖRSE wurde mehrfach im TV - Radio und Presse berichtet.
Vereins-Chronik des WSV Tailfingen: Markante Fakten - Events uvm. Hinweis: Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der erwähnten Ereignisse und Sonstiges. Auf Mitteilung der zahlreichen rein sportlichen Vereins-Erfolge wurde bewusst verzichtet, da sie den Rückblick-Umfang deutlich sprengen würden - wir bitten um Ihr tolerantes Verständnis!
1924 Vereinsgründung durch 40 Skikameraden am 13. Dezember 1924 im Tailfinger "Hotel Ochsen". 1925 Beschluss: Abhaltung von Skikursen, Bau einer Eis- und Rodelbahn in der Melbernsteige. 1930 Bau der Braunhartsberg-Skischanze, die man unter Beteiligung mehrer Gau-Vereine einweihte. 1935 1. Tailfinger Skitag mit über 200 Teilnehmern am Start beim Abfahrtslauf, Slalom und Langlauf. 1939 Durch schrecklichen 2. Weltkrieg wurden alle Wintersport-Aktivitäten in Tailfingen eingestellt, Viele Skikameraden mußten als Soldat dienen - einige bezahlten den Einsatz mit dem Leben! 1945 Nach Kriegsende untersagte die Französische Besatzungsmacht individuelle Vereinsexistenz, deshalb wurde ein "Sportverein Tailfingen" gegründet, Wintersport-Leiter war Manfred Blaier. 1949 Bei einer Sitzung im Mai beschlossen die Wintersportler, den WSV Tailfingen wiederzubeleben. 1950 Ab Freitag, den 12. Mai 1950 wurde der Wintersportverein Tailfingen eigenständig fortgesetzt. Ausbau der Braunhartsberg-Schanze auf 40m-Sprungweite - Initiator: Vorstand Gottlieb Haug. 1951 Rund 30 Springer des Vereins nahmen erfolgreich an Bezirks-Tag- und Nachtspringen teil. 1952 Braunhartsberg-Skischanze durch Erdrutsch zerstört - Einstellung aller Skisprung-Aktivitäten. 1953 Man konzentrierte sich mehr und mehr auf den alpinen Skisport - Ausübung im Schalkental. Kurt Bitzer legte die Lehrwart-Prüfung erfolgreich beim Deutschen Skiverband ab - er und Jugendleiter Gerd Keinath bauten zusammen Schüler- und Jugendarbeit auf, die im Bezirk Südwestalb und im Schwäbischen Skiverband bald als vorbildlich anerkannt wurde. Diese zielstrebige Anstrengung brachte dem WSV Tailfingen später sportlich "reiche Ernte" ein. 1954 Die Abfahrtsstrecke im Schalkental wurde erweitert, entforstet und kontinuierlich ausgebaut. 1958 Der WSV Tailfingen richtete im Schalkental erstmals die Alpinen Bezirksmeisterschaften aus. 1959 Alpine Bezirksmeisterschaften fanden im Schalkental unter Regie des WSV Tailfingen statt. 1963 In Zusammenarbeit mit den Schulen: Schülerskitag mit Lang- und Abfahrtslauf durchgeführt. Bau vom Tailfinger Schloßberg-Skilift - aus träumerischer Utopie wurde Wirklichkeit! Die Mitgliederversammlung beschloss mehrheitlich (eine Enthaltung) den Skiliftbau im Schalkental. In 5 Monaten konnte er durch Einsatz von 80 Mitgliedern unter Regie von Hans Maier, Kurt Bitzer und Manfred Blaier ohne Unfall verwirklicht werden. Am 04.11.1963 begann Doppelmayr mit der Liftmontage und am 16.11.1963 wurde Richtfest nach insgesamt 4500 Arbeitsstunden gefeiert. 1964 Endlich Schnee: Erst-Inbetriebnahme vom Schloßberg-Skilift Tailfingen am 11.01.1964. 1965 Die Schloßberglift-Alpin-Piste wurde mit Flutlicht ausgestattet / Bericht im ARD-Fernsehen. Schwäbische Skischule Tailfingen wurde als neue Wintersportvereins-Abteilung gegründet. Der Sportkreis Balingen hielt im Schalkental seinen Skijugendtag ab / über 250 Teilnehmer. 1967 1. Verbandsoffener Spezialtorlauf des WSV T. / Beteiligung von Läufer/-innen aus nah und fern. 1970 Schülerskitag am Tailfinger Skilift / 400 Mitwirkende am Start / WSV bewährte sich als Organisator. 1971 Der Pistenbully "Ratrac" wurde vom WSV Tailfingen erworben und fortan im Winter eingesetzt. Bau eines zusätzlichen kurzen Kinderlifts, der jedoch einige Jahre später entfernt wurde. 1973 1. Karl-Rainer-Schneider-Gedächtnistorlauf des WSV Tailfingen in Bolsterlang (Allgäu). Der WSV Tailfingen führte jahrelang im Gebirge diverse BaWü-Cup-Rennen durch. 1974 50jähriges Vereins-Jubiäum: Gala-Event in der Zollern-Alb-Halle mit Stargästen / Festschrift. 1977 1. SKIBÖRSE - WSV Tailfingen startet Serie vom landesgrößten Wintersportartikel-Spezialmarkt. Im Skilift-Kassenhaus neuer Schneebericht-Telefon-Anrufbeantworter-Service - 07432 - 33 22 1979 Neubau WSV-Vereinsheim "Skihaus Schalkental" - Offizielle Eröffnung am 1. Dezember. 1981 1. Medico-Cup des WSV Tailfingen in Grasgehren (Allgäu) - weitere Events dieser Art folgten. 1984 20jähriges-Skilift-Jubiläum: Großes Fest im Schalkental u. a. Show "Schloßberg in Flammen". Einweihung der neuen Familien-Abfahrt, die zuvor durch viel Eigenleistung erstellt worden war. Deutsche Alpine Schüler-Skimeisterschaften in Bolsterlang (Allgäu), gemeinsam ausgerichtet durch Albstadt-Vereine: WSV Ebingen, SC Truchtelfingen, SC Onstmettingen und WSV Tailfingen. 1985 Neuer PistenBully (Marke Kässbohrer) sorgt für bessere Befahrungs-Qualität auf den Abfahrten. Zusätzlich spurt der WSV die Degerfeld-Langlaufloipe ab diesem Zeitpunkt insgesamt 20 Jahre lang. Nach Ablauf des Stadtverwaltung-Vertrags dann weitere 10 Jahre auf pure Vereinskosten! 1988 Bau der großen Pistenwalzen-Garage mit Ski-Rennbüro, unterirdische Verkabelung bis Start. 1989 25jähriges Skilift-Jubiläum: Wegen Schneemangel konnte leider kein Event durchgeführt werden.. 1990 Erstes WSV-Info-Heft erscheint - ab diesem Zeitpunkt jedes Jahr eine WSV-News-Neuauflage. 1994 Bau vom Snow-Funpark zwischen Familien- und Alpinabfahrt - mit diversen Einrichtungen. 1995 Modernisierung der Flutlicht-Beleuchtung mit Ausweitung auf Länge der Familien-Abfahrt. Ausbau vom Snow-Funpark auf 20.000qm - Freestyle-Events werden erstmals durchgeführt. 1997 Runderneuerung der Steuerungs und -Antriebs-Technik vom Skilift - Langbügel-Umstellung. 1998 Bezirkscup-Rennen des WSV Tailfingen in Bizau (Bregenzer Wald) / später weitere Rennen 1999 75jähriges Vereins-Jubiläum: Gala-Event in der Zollern-Alb-Halle mit Stargästen / Festschrift 2000 Der Skilift Albstadt-Tailfingen wurde modernisiert und verlängert auf insgesamt 500m Schlepplänge und das alte Lift-Kassenhaus durch Neubau ersetzt - die hinzugekommenen Pistenflächen hat man mit Flutlicht ausgestattet - Geländekorrekturmaßnahmen fanden statt. Im Februar wurde die neue Homepage online geschaltet - eine der ersten Vereins-Websites. 2001 25. SKIBÖRSE - das SWR-Fernsehen berichtet in der Sendung "Baden-Württemberg aktuell" 1. SNOW-NIGHT am Tailfinger Skilift mit Rahmenprogramm: Show, Skier- und Boradercross. 2002 Internationaler Skiverband: Tailfinger Alpin-Abfahrt erhält Zertifikat FIS-Rennstrecke. SWR-Fernsehen und -Radio berichten über die erste FIS-Rennstrecke der Schwäbischen Alb. 2003 Der WSV ergänzt seine Internet-Präsenz durch Webcam - montiert auf dem Skihaus-Dach. 2004 25jähriges Bestehen vom WSV-Vereinsheim "Skihaus Schalkental" - intensives Fest. 40jähriges Skilift-Jubiläum: SNOW-NIGHT - Party - kostenloses Liften - Speed-Contest.uvm. 2005 Nachdem der WSV 20 Jahre lang die Degerfeld-Langlaufloipe spurte, davon 10 Jahre ver- tragsfrei (ohne Zuschuß pur finanziert durch den Verein), wurde der Loipen-Service eingestellt. 2006 Ausbau Snow-Funpark in Kooperation mit dem europaweiten Spezial-Anbieter "Schneestern". 2009 SNOW-NIGHT: Party - Show - gratis Liften - Skier- und Boardercross / SWR-Fernsehen zu Gast. Kauf vom Kässbohrer-PistenBully,300 Park, leistungsstärkstes Gerät der Schwäbischen Alb. In Kooperation mit dem Bikepark Albstadt ist der WSV-Skilift in den "Sommermonaten" in Betrieb. 2010 SWR-Fernsehen: Erstmals live ausgestrahlter Landesschau-Bericht direkt vom Tailfinger Skilift. WSV-Bezirkscup-Skirennen mangels Natur- auf Kunstschnee des kooperativen WSV Ebingen. 2011 Lift-Betrieb für Bikepark Albstadt erfolgreich fortgesetzt - enormer überregionaler Bikerzuspruch. 35. SKIBÖRSE - landesgrößter Wintersportartikel-Spezialmarkt in der Zollern-Alb-Halle Albstadt. 2012 Gemeinsam mit vier weiteren Albstädter Vereinen wird der 1. Albstädter Kids-Cup organisiert.
Anmerkung: Seit 1965 hat das Fernsehen - ebenso auch mehrere Radio-Stationen - mehrfach sowohl über das Tailfinger Pistengelände, als auch die SKIBÖRSE im Lauf der Jahre diverse Beiträge gesendet. Auch waren Journalisten verschiedener Presseorgane in Vorbereitung ihrer Berichterstattung bei uns zu Gast. Der WSV Tailfingen hat folglich erfreulich viel Medienpräsenz, wofür wir uns herzlich bedanken! Für zukünftige Anfragen stehen wir selbstverständlich gerne kooperativ zur Verfügung.
Vereinsführung seit 1924 bis heute
Interessantes aus der Vereinsgeschichte - der unvollständige Bericht wird nach und nach ergänzt Nordischer Skisport: Ex-Ski-Sprungschanze am Braunhartsberg Alpine Skisport-Entwicklung im Schalkental am Nordhang des Schloßbergs In den Anfangsjahren dominierte Nordischer Skisport. Ein Höhepunkt war der arbeitsintensiv aufwendige Bau der damals stattlichen Braunhartsberg-Sprungschanze. Auf der für frühere Verhältnisse anspruchsvollen Ski-Schanze, welche in der Nachkriegszeit weiter ausgebaut wurde, fanden vor zahlreichem Publikum viele lokal bedeutende Wettbewerbe statt. Doch dann verursachte ein urplötzlicher Erdrutsch das jähe Ende aller Anstrengungen - die durch viel Eigenleistung erstellte Ski-Schanze war überraschend total unnutzbar gewor- den! Lähmendes Entsetzen unter den Vereinsmitgiedern! Ganz sicher - hätte die tolle Ski-Schanze länger in- takt existiert - sie wäre durch kontinuierlichen Ausbau zur bedeutenden Wettkampfstätte geworden.
Noch heute kann man bei genauer Ortsbesichtigung am steilen Nordhang des Braunhartsbergs die Außmaße der einstigen Schanzenanlage besichtigen, die jedoch durch Baumbewuchs und die Natur inzwischen nur noch mit Mühe ansatzweise erkennbar ist. Von diesem markanten Erdrutsch-Rückschlag erholte sich der Nordische Skisport in Tailfingen nicht mehr so richtig und man wandte sich zunehmend dem Alpinen Skisport zu.
Obwohl an eingen Hängen rund um Tailfingen das alpine Skifahren intensiver ausgeübt wurde, konzentrierte man sich mehr und mehr auf den heutigen Standort im Schalkental am Schloßberg-Nordhang. Dort bestand zunächst im oberen Steilhang nur eine ganz schmale Waldschneise als Fahrstrecke und im unteren Bereich standen viele Obstbäume.Trotz dieser rustikalen Bedingungen wurden bereits erste Skirennen veranstaltet, aber auch der Breitensport kam immer intensiver auf, denn das Schalkental wurde zum Treffpunkt der heimi- schen und regionalen Skisportszene.
Maschinelle Pistenpräparierung war damals noch unbekannt - mühsam verdichtete man den Schnee durch Treten mit angeschnallten Ski um eine befahrbare Piste entstehen zu lassen. Da man beschwerlich mit auf- geschulterten Ski zu Fuß auf den Berg hochgehen musste, konnte im Vergleich zu heute nur eine spärliche Anzahl von Abfahrten absolviert werden!
Oft wurde über einen Skilift-Bau diskutiert und im Ex-Vereinslokal "Rössle" entwarf man scherzhaft "Skilift- Aktien" auf Bierdeckeln. Das Projekt Skilift-Erstellung im Tailfinger Schalkental reifte jedoch im Lauf der Jahre zunehmend immer mehr, ohne dass man sich zunächst die Realisierung ernsthaft erhoffte.
Als in der Nachbargemeinde Onstmettingen (heute ebenfalls Stadtteil von Albstadt), der erste Skilift auf der Schwäbischen Alb durch die Sportkameraden vom befreundeten Skiclub im Ruchtal verwirklicht wurde, be- kamen jene skilift-begeisterten WSV-Mitglieder immer mehr Motivation und wachsenden Zuspruch, die schon lange ebenso die Absicht hatten, das Tailfinger Schalkental mit einer Liftanlage auszustatten. Letztendlich wurde dann aus der ursprünglichen Utopie tatsächliche Wirklichkeit!
Entstehung vom Tailfinger Skilift - Ausweitung des Pistengeländes Im Jahr 1963 ging mit den monatelang andauernden Bauarbeiten rund um die Erstellung des "Schloßberglifts" durch den WSV Taifingen dann dieser Wunschtraum in Erfüllung. Mittels gemeinschaflich tatkräftiger Unterstüt- zung vieler Mitglieder, aber auch örtlicher Handwerksbetriebe und der Stadtverwaltung Tailfingen (mit dem un- vergessenen Bürgermeister Hermann Schöller an der Spitze), wurde das zukunftsträchtige Skilift-Großprojekt verwirklicht. Unter Regie unseres einstigen 1. Vorsitzenden Hans Maier und Vize Gottlieb "Gollé" Haug (später zum SSV-Bezirks-Vorsitzenden gewählt und dann leider viel zu früh gestorben) realisierte man das besondere Skilift-Bau-Projekt. Es entstand in Tailfingen der zweite Skilift auf der gesamten Schwäbischen Alb!
Am Samstag, den 11. Januar 1964 konnte der mit enorm ehrenamtlicher Eigenleistung entstandene Lift, nach- dem der sehnlichst erhoffte Schnee endlich gefallen war - voll Stolz erstmals in Betrieb genommen werden. Im Lauf der Jahre erfolgte mehr und mehr durch Waldabholzung (heute grasbewachsene Flächen) die Erweiterung des Pistengeländes, ergänzt durch die Erstellung der Flutlichtbeleuchtung. Das ARD-Fernsehen hat damals erstaunlicherweise darüber berichtet, was einst örtlich als absolute Sensation empfunden wurde. Dann kam 19 Jahre später die Familienabfahrt hinzu - die man ebenfalls durch immense WSV-Eigenleistung verwirklichte und mit Flutlicht ausstattete. Beide Abfahrten und der Snow-Funpark werden abends beleuchtet!
Bau vom WSV-Vereinsheim "Skihaus Schalkental" Dieses Gebäude wurde in den Jahren 1978/79 erstellt, nachdem es sich mehr und mehr herausstellte, dass für den wachsenden Skilift-Besucherstrom ein Gastraum, sanitäre Einrichtungen und Toiletten dringend not- wendig waren. Die offizelle Einweihung fand im Beisein geladener Ehrengäste am 1. Dezember 1979 statt. Inzwischen ist das Skihaus Schalkental für manchen WSV´ler fast zur "zweiten Heimat" geworden. Auch die Gäste aus nah und fern nutzen das Vereinsheim oft zum obligatorischen "Einkehrschwung". Wie einst, wird das gastliche Skihaus auch heute nach wie vor durch ehrenamtliche Helfer/-innen des Vereins bewirtet.
Auf der erweiterten, im Bedarfsfall per Zeltüberdachung geschützten Freifläche vor dem WSV-Vereinsheim steht unsere beliebte Aprés-Ski-Schneebar - dank Initiative von Vereinsmitgliedern (aus dem Bereich der Skischule) als stabile Holzkonstruktion dauerhaft verwirklicht. Sowohl bei Veranstaltungen - als auch Lift- betrieb wird die Bar als "Anlaufstelle" durch alt und jung gern genutzt. Drinks und Imbiss sind im Angebot.
Im Jahr 2000/01: Komplette Skilift- und Flutlicht-Modernisierung Durch die Lift-Verlängerung und deutliche Ausweitung der beiden Pistenflächen auf den höchsten Punkt des Schloßbergs, ergänzt durch diverse Geländekorrekturen, wurden die notwendigen Voraussetzungen für die heutige Attraktivität geschaffen. Sie ist durch die zusätzliche Entstehung vom "Schneestern"-Snow-Funpark noch weiter gewachsen. Um den Skilift überregional besser ortsbezogen bekannt zu machen, wurde beschlos- sen, die Namensgebung "Schloßberglift" zu ändern, um stattdessen "Skilift Albstadt-Tailfingen" nach außen zu publizieren. Vereinsintern wird seitdem unser Lift als "Skilift am Schloßberg" bezeichnet.
Abfahrts- und Funpark-Präparierung durch leistungsstarken Pistenbully Um die umfangreichen Flächen im Winter noch besser maschinell präparieren zu können, entschlossen sich die Vereins-Verantwortlichen im Jahr 2009 zur Anschaffung vom leistungsstärksten Pistenbully im gesamten Albgebiet, der unser bisheriges, veraltetes Modell ersetzt und für optimale Bedingungen in Abhängigkeit der Naturschneelage sorgt. Dieser gebraucht erworbene Pistenbully wurde zuvor im Herstellerwerk Kässbohrer (Laupheim) total generalüberholt, alle Verschleißteile durch Neuteile ersetzt, sodass das Fahrzeug durch zu- sätzliche Außenlackierung "wie neu aussehend" angeliefert wurde. Dieser Pistenbully ist seitdem bei uns im Einsatz, mit unseren Ehrenamtlichen am Steuer. Es verfügt über eine spezielle Einrichtung zum Präparieren vom "Schneestern"-Snow-Funpark, ebenso können beide Abfahrten - auch der alpine Steilhang - bei Bedarf maschinell bearbeitet werden, um - in Abhängigkeit von der individuellen Natur-Schneelage - möglichst gute Bedingungen durch den hochgebirgstauglichen Pistenbully zu erzielen.
Internet-Präsenz des WSV Tailfingen Die WSV-Homepage wurde am 16.02.2000 als eine der ersten Vereins-Websites in heimischer Umgebung online geschaltet. Im Verlauf des Jahres 2003 "schoß" die auf dem Dach des Vereinsheims neu installierte Webcam erstmals Bilder vom Pistengelände. 2009 wurde diese Webcam durch ein neues Modell ersetzt.
... Ergänzung und Fortsetzung des Berichts ist in Vorbereitung und wird baldmöglichst publiziert. Wir danken Ihnen für das Interesse rund um den WSV Tailfingen!
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