| Ausführlicher Bericht über das WSV-Pistengelände |
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Schloßberg-Pisten-Überblick Höhenlage: 810 m - 935 m ü. NN. Skifahren und Snowboarden - alpines Fahr-Vergnügen für die ganze Familie Die attraktivsten und populärsten 1a-Top-Pisten der Südwestalb
850 m lange Familienabfahrt (blau), "Schneestern"-Funpark (grün), FreeridingArea (schwarz) 500 m lange Alpin-Abfahrt (rot), FIS-Ski- und Boardercross-Rennstrecke (orange). Foto: WSV
Pistenvergnügen auf den beiden Flutlicht-Abfahrten Am Tailfinger Skilift im Schalkental - Skifahren und Snowboarden optimal
WSV-Foto: Blick von der Steilhangkante ins Tailfinger Schalkental entlang der Alpinabfahrt (500 m lang, mittelschwer). 43 Flutlichtstrahler beleuchten beide Abfahrten und den Funpark
SWR-Fernseh-Moderatorin Sonja Schrecklein zu Gast
Über das Pistengelände des WSV Tailfingen wurde mehrfach im SWR-Fernsehen, öffentlich rechtlichen und privaten Radio sowie in Printmedien berichtet. Dieses Bild zeigt von links: WSV-PistenBully-Fahrer Felix Heider, SWR-Fernsehmoderatorin Sonja Schrecklein und ihr TV-Kameramann sowie Richard Eppler von der Stadtverwaltung Albstadt. Foto: WSV
Die wichtigsten Skilift-Daten im Überblick
Lift-Erstellung: Der Skilift wurde im Jahr 1963 durch ehrenamtliche Eigenarbeit vom WSV Tailfingen in enger Kooperation mit Spezialfirmen erbaut, dann am 11. Januar 1964 erstmals in Betrieb genommen.
Umbau und Erweiterung im Jahr 2000: Komplette Lift-Modernisierung, Schlepplänge-Verlängerung, Flutlichtbeleuchtungs-Erweiterung, Neubau von Kassenhaus und Bergstations-Hütte - ebenfalls unter anderem durch Eigenleistung.
Auf dem bekannten Pistengelände Albstadt-Tailfingen erwarten Sie:
Freudensprung im "Schneestern"-Funpark Albstadt-Tailfingen
Wissenswertes und informatives
Durch neutrale Besucherumfragen seit langem immer wieder bestätigt: Die populärsten und attraktivsten 1a-Top-Pisten der Südwestalb
ALBSTADT-TAILFINGEN. Wir freuen uns über Ihr Interesse an detaillierten Infos über die gastfreundlich sportliche "Heimat" des WSV Tailfingen, welche wir Ihnen gerne wie folgt ausführlich informativ vorstellen:
Unsere zahlreichen Gäste - die Schneesportfreunde aus dem weiten Umkreis - äußern sich tatsächlich immer wieder sehr anerkennend positiv über das variantenreich zu befahrende, weder zu steile, noch zu flache, familienfreundliche WSV-Pistengelände - bezeichnen es als das beste der weiten Umgebung. Auch wurde schon häufig - abhängig von der vorhandenen Schneelage - die maschinelle Präparierung beider Abfahrten gelobt. Deshalb komme man wiederholt gerne hier her. Diese oder ähnlich lautende Beurteilungen haben uns - die Ehrenamtlichen des WSV und alle Vereinsmitglieder - dankbar erfreut!
Es erwarten Sie zwei abwechslungsreich befahrbare Pisten mit sanftem oder anspruchsvollerem Gefälle - ideal für Skifahrer, Carver und Snowboarder - vom Einsteiger bis zum Könner. Mit dem zentral in der Mitte des Geländes platzierten "Schneestern"-Funpark hat der WSV Tailfingen im allgemeinen Interesse der Jugend eine ganz besondere Attraktion für Freeskifahrer und Boarder geschaffen. (Weitere Infos in der HP-Rubrik >> "Schneestern"-Funpark)
Nicht nur die Beginner - alle Schneeportfreunde - nutzen gerne die 850 m langen, leichten Familien- abfahrt. Anziehend für Fortgeschrittene und Könner ist vor allem die sehr breite, 500 m lange, mittel- schwere Alpinabfahrt mit zunächst flachem Streckenverlauf, der dann in den markanten Steilhang weiterführt und anschließend befährt man die ebenso flott nutzbare Gefällstrecke bis ins Tal.
Komplette Flutlicht-Beleuchtung Das gesamte Pistengelände, inklusive dem auf der Schwäbischen Alb einmaligen "Schneestern"- Funpark, wird durch 43 Flutlichtstrahler abends komplett ausgeleuchtet. Eine Pisten-Flutlicht- anlage in diesem Umfang finden die Wintersporler nirgendwo sonst auf der Südwestalb und darüber hinaus!
Im Winter ist folglich immer was los auf dem Gelände vom WSV Tailfingen im Schalkental entlang des relativ schneesicheren Nordhangs vom 937 m hohen Schloßberg. Alle Pistenabschnitte (FIS- Rennstrecke und beide Abfahrten) werden - mit ehrenamtlich tätigen, kompetenten Fahrern am Steuer - vom leistungsstarken WSV-PistenBully präpariert. Dies in stundenlangem Einsatz außer- halb der Liftbetriebszeiten. Dabei legt der PistenBully - pro komplett durchgeführter Präparierungs- einheit - im "Rundkurs" mehr als 20 km Fahrtstrecke zurück. Dies verdeutlicht die beachtliche Fläche des Pistengeländes beim Tailfinger Skilift am Schloßberg,
Im Herbst jeden Jahres sorgen die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder des WSV per freiwilligem Arbeitseinsatz auf den grasbewachsenen Abfahrtsstrecken für gute Untergrundbedingungen, sodass die Pisten bereits bei relativ geringer Schneelage genutzt werden können!
Lift-Betriebszeit - Kartenpreise - Gratis-Parkplatz - Schul-SonderbetriebMontag bis Freitag: 14.00 – 21.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag: 10.00 – 17.00 Uhr (Bei Spezial-Events vereinzelt Betriebszeitverlängerung). Nach rechtzeitiger Anfrage ist für Schulen werktagvormittags auch Sonderbetrieb (9.00 – 12.00 Uhr) möglich. Nur wenige Meter vom Auto oder Sonderbus zum Skilift: Direkt neben dem Pistengelände ist der geräumige Gratis-Parkplatz in der Melbernsteigstraße. Günstige Lift-Preise durch Tages- und Punktekarten - Ihr Vereins-beitritt ist sinnvoll, denn alle WSV-Mitglieder erhalten preisreduzierte Tageskarten und fahren zeitweise kostenlos! (HP-Rubrik: >> "Skilift"- >> "kostenlos Skilift nutzen?").
Telefon-Schneebericht und Skilift-Webcam Informationen über die Skilift-Betriebszeiten, Pistenzustand, Wetterlage und Sonder-Events im täglich aktualisierten, automatischen Schneebericht, Rufnummer 07432–3322 zu hören oder im Internet auf unserer Homepage zu lesen. Intensiv genutzt wird besonders unsere Skilift-Webcam (allererste im Raum Albstadt) deren Bild schon beim SWR-Fernseh-Wetterbericht, moderiert von Claudia Kleinert, eingeblendet wurde.
Wintersportfreunde aus nah und fern am Skilift
Hilft das Personal beim Lifteinstieg-Anbügeln? Der Skilift ist mit "langen" Bügeln ausgestattet und auf "Self-Service" ausgelegt. Die Bügel lassen sich daher bequem ohne Hilfe fassen. Bei Bedarf ist unser Personal - insbesondere bei kleinen Kindern - jedoch gerne hilfsbereit. An der Bergstation ist der Liftausstieg genauso problemlos und kann von jedermann mühelos bewältigt werden.
Kann man Ski und Snowboards mieten? Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten?Zwei oft an uns gestellte Fragen. Antwort: Mieten ja - allerdings nicht beim WSV Tailfingen - wenden Sie sich bitte an die qualifizierten Sportfachhändler in Albstadt. Keine Seltenheit ist, dass Schneesport- freunde aus dem weiteren Umkreis ein Wochenende auf dem Tailfinger Pistengelände verbringen. Hotels, Gasthöfe, Ferienwohnungen, Gruppenunterkünfte oder Privatzimmer sind in Albstadt vielfältig vorhanden.Infos auf der Homepage www.albstadt.de (Rubrik: Freizeit und Tourismus).
Darf man auf dem Pistengelände rodeln? N e i n !Das gesamte Pistenareal ist ausschließlich zum Skifahren oder Snowboarden bestimmt. Rodeln (Schlittenfahren) ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet! Auch außerhalb der Liftbetriebszeiten nicht, da häufig durch den Pistenbully umfangreiche Präparierung durchgeführt wird. Wir bitten um Verständnis und empfehlen die in Albstadt vorhandenen Rodelmöglichkeiten, zum Beispiel den Hang beim Naturfreibad, Freibadstraße, Albstadt-Tailfingen.
Alpiner Rennsport: RACE-TEAM des WSV Tailfingen
FIS-Rennstrecke - Zertifikat vom Internationalen Skiverband Die Tailfinger Alpin-Piste erhielt, nach Einreichung von Lageplänen und anschließender Besichtigung durch einen Inspektor, bereits im Jahr 2002 das begehrte, weltweit anerkannte FIS-Qualitäts-Prädikat „Certificat Homolegation“ durch den Internationalen Skiverband (FIS / Federation Internationale de Ski) – dieser umfasst rund 100 nationale Skiverbände – dazu zählt auch der Deutsche Skiverband.
Nachdem der WSV Tailfingen den Empfang des inzwischen im Vereinsheim und Skilift-Kassenhaus aus- gehängten FIS-Zertifikats - erstes dieser Art im gesamten Gebiet der Schwäbischen Alb - bekannt gege- ben hatte, fand dies in der Öffentlichkeit viel Beachtung. So wurde im SWR-Fernsehen, mehreren Radio- stationen und in diversen Printmedien über die Rennstrecke am Tailfinger Skilift berichtet.
Wenn Rennsport-Veranstaltungen stattfinden, kann trotzdem der angrenzende Pistenabschnitt vom Publikum uneingeschränkt frei genutzt werden. Der flott zu befahrbare FIS-Streckenverlauf - innerhalb der sehr breiten Alpin-Abfahrt - wird durch die Wintersportvereins-Rennmannschaft (WSV-RACE-TEAM) und ihren mittrainierenden, immer willkommenen Sportkameraden aus anderen Vereinen - vom umliegen- den Skibezirk Südwestalb - auch für anspruchsvolle Trainings gern genutzt, zumal das Gelände dafür sehr geeignet und zudem für abendliche Aktivität in voller Strecken-Länge mit Flutlicht ausgestattet ist.
Bezirkscup-Rennen
Die FIS-Rennstrecke beim Tailfinger Skilift Start 937 m ü. NN., Ziel 810 m ü. NN., Länge: 500 m, Höhenunterschied: 127 m. Die FIS-Rennstrecke verläuft entlang vom Randbereich der Alpinabfahrt. Start in unmittelbarer Nähe der Skilift-Bergstation – Ziel bei der Pistenbully-Garage. Es sind zwei Streckenvarianten möglich. Der WSV Tailfingen verfügt über ein Rennbüro mit Konferenzraum im Zielbereich sowie angemessenes, technisches Equipement, wie beispielsweise elektronische Zeitmessung. Rennerprobte Mitglieder des WSV Tailfingen wurden mehrfach bei Weltcup-Ski-Rennen als Helfer eingesetzt.
Snow-Night - jährliches "Kult"-Event
Veranstaltungen: Snow-Night - Ski- und Snowboard-Rennen - andere Events Besondere Aufmerksamkeit des Publikums genießt die inzwischen Kultstatus erworbene, einmal jährliche, abendlich stimmungsvolle Snow-Night – das beliebte WSV-Event verwandelt die vom Tal aus, ab dem Steilhang einsehbare Alpin-Abfahrt in eine "winterliche Open-Air-Showbühne" mit sehenswerten Darbie- tungen, Feuerwerk und Party rund um die Aprés-Ski-Schneebar. Anschließend - vielgenutzt - kostenloser öffentlicher Liftbetrieb bis um 23.00 Uhr.
Ebenso sind Veranstaltungen wie Ski- und Snowboardrennen, Speed-Contest, Skier und Boardercross, bis hin zum närrischen Gaudirennen, in aktueller Saison-Vorplanung.
Seit wann besteht der WSV Tailfingen? Wintersport-Entwicklung im Schalkental Der Verein wurde am 13. Dezember 1924 im Hotel "Ochsen" gegründet. In den Anfangsjahren war vor allem nordischer Skisport angesagt. Einer der Höhepunkte war aufwendiger Bau und Nutzung der Braunhardsberg-Sprungschanze (später nach Erdrutsch unbrauchbar geworden).
Obwohl an verschiedenen Hängen rund um Tailfingen das alpine Skifahren ausgeübt wurde, konzen- trierte man sich mehr und mehr auf den heutigen Standort im Schalkental am Schloßberg-Nordhang. Dort bestand zunächst im oberen Steilhang nur eine ganz schmale Waldschneise als Fahrstrecke und im unteren Bereich standen viele Obstbäume.Trotz dieser "rustikalen Bedingungen" wurden bereits erste Skirennen veranstaltet, aber auch der Breitensport kam immer intensiver auf, denn das Schalken- tal wurde zum Treffpunkt der heimischen und regionalen Skisportszene.
Maschinelle Pistenpräparierung war damals noch unbekannt - mühsam verdichtete man den Schnee zu einem befahrbaren Untergrund durch Treten mit angeschnallten Ski. Da man beschwerlich mühsam mit aufgeschulterten Ski zu Fuß auf den Berg hochgehen musste, konnte im Vergleich zu heute nur eine spärliche Anzahl von Abfahrten absolviert werden! Oft wurde über den Bau eines Skilifts diskutiert und im damaligen Vereinslokal "Rössle" entwarf man scherzhaft "Skilift-Aktien" auf Bierdeckeln. Das Projekt der Skilift-Erstellung im Schalkental reifte jedoch im Lauf der Jahre.
Als in der Nachbargemeinde Onstmettingen (heute ebenfalls Stadtteil von Albstadt), der erste Skilift auf der Schwäbischen Alb durch die Sportkameraden vom befreundeten Skiclub im Ruchtal verwirklicht wurde, bekamen jene WSV-Mitglieder immer mehr Motivation und wachsenden Zuspruch, die schon lange ebenso die Absicht hatten, das Tailfinger Schalkental mit einer Liftanlage auszustatten. Letztendlich wurde dann aus Utopie tatsächliche Wirklichkeit!
Entstehung vom Tailfinger Skilift - Ausweitung des Pistengeländes 1963 ging mit den monatelang andauernden Bauarbeiten rund um die Erstellung des "Schloßberglifts" durch den WSV Taifingen dann dieser Wunschtraum in Erfüllung. Durch gemeinschaflichtatkräftige Unterstützung vieler Mitglieder, aber auch örtlicher Handwerksbetriebe und nicht zu vergessen die Stadtverwaltung Tailfingen (mit dem unvergessenen Bürgermeister Hermann Schöller an der Spitze), wurde das zukunftsträchtige Vereins-Großprojekt verwirklicht. Unter Regie unseres damaligen 1. Vor- sitzenden Gottlieb "Gollé" Haug und Vizevorstand Kurt Bitzer (beide verstarben leider viel zu früh) realisierte man letztendlich das Bauprojekt. Nach der Onstmettingen entstand in Tailfingen der zweite Skilift im Bereich der gesamten Schwäbischen Alb.
Am 11. Januar 1964 konnte der mit viel ehrenamtlicher Eigenleistung entstandene Lift - nachdem der sehnlichst erhoffte Schnee endlich gefallen war - voll Stolz erstmals in Betrieb genommen werden. Im Lauf der Jahre erfolgte mehr und mehr durch Waldabholzung (heutzutage grasbewachsene Flächen) die Erweiterung des Pistengeländes, ergänzt durch die Erstellung der Flutlichtbeleuchtung (daß sogar das Fernsehen darüber berichtete, galt damals als absolute "Sensation"), dann kam 19 Jahre später die Familienabfahrt hinzu - welche man ebenfalls mit Flutlicht ausstattete.
Winterliche Impression von einem schönen Sonntag
Im Jahr 2000/01: Komplette Skilift- und Flutlicht-Modernisierung: Durch die Lift-Verlängerung und deutliche Ausweitung der beiden Pistenflächen auf den höchsten Punkt des Schloßbergs, ergänzt durch diverse Geländekorrekturen, wurden die notwendigen Vor- aussetzungen für die heutige Attraktivität geschaffen. Sie ist durch die zusätzliche Entstehung vom "Schneestern"-Funpark noch weiter gewachsen.
Klima und Wetter Fernseh-Experte Jörg Kachelmann: Zwei Meßstationen auf dem Degerfeld Die im ARD-Fernseh-Wetterbericht bundesweit publizierten Tiefsttemperatur-Extremwerte - gemessen in Albstadt - entstammen der naturgegebenen Besonderheit einer kaltluft-ansammelnden Erdvertiefung (genannt Doline) auf der östlichen Hochfläche von Albstadt-Tailfingen (Nähe Flugplatz Albstadt-Degerfeld). Diese Meßstelle ist vom Skilift knapp 4 km Luftlinie entfernt.
Dort sind zwei Wetterstationen im weitverbreiteten Netz von TV-Wetterexperte Jörg Kachelmann. Die dem Skilift nächstgelegene Wetter-Nebenstation Albstadt-Degerfeld liegt auf 867 m Höhe. Hingegen ist die Hauptmeßstelle Albstadt auf einer fast freien Kuppe, oberhalb des Fluggeländes, in 919 m Höhe installiert, wo typisches Mittelgebirgsklima herrscht. Obwohl diese beiden Stationen nur ca.1,5 km von- einander entfernt sind und eine Höhendifferenz von lediglich 52 Metern aufweisen, kann es zwischen den Messpunkten zu gravierender Temperaturdifferenz kommen. In Extremfällen beträgt die bodennahe Inversion (Temperaturumkehr) bis zu 15 Grad. Grund dafür ist, dass sich in sternenklaren Nächten mit nur wenig Luftbewegung die kälteste Luft an den tiefsten Punkten des Geländes sammelt. Die Wetter- station Albstadt-Degerfeld gilt dann zeitweise sogar als der Kältepol in Deutschland. Im Winter wurden speziell dort - knapp über der Schneedecke - bereits unter minus 40 Grad gemessen! Dieser Extremwert ist jedoch wesentlich tiefer, als die Lufttemperatur in der angrenzenden Umgebung.
Das Pistengelände beim Skilift am Schloßberg - in schattiger Nordhanglage - galt schon immer als für Albverhältnisse relativ schneesicher - im als "kühl und winterlich frostig" bekannten Schalkental sind zumeist etwas tiefere Temperaturen, wie beispielsweise in der Stadtmitte. Somit gute klimatische Vor- aussetzungen für die Ausübung des Wintersports.
Aussichtspunkt Leimenfelsen - genießen Sie das Landschafts-Panorama: Wenige Meter von der Skiift-Bergstation entfernt - Besuch lohnt sich!
"Geheimtip" des WSV: Aussichtspunkte Schloß- und Leimenfelsen Es lohnt sich der Zwischenstop beim Leimenfelsen - zwei Gehminuten von der Skilift-Bergstation entfernt und per Wanderweg bequem erreichbar (achten Sie bitte auf den Hinweis am Fenster der Berg- station-Hütte). Dort ist Sitzgelegenheit auf zwei Bänken. Von dort aus bietet sich Ihnen ein schöner Land- schaftspanorama-Blick ins angrenzende Schmiechatal auf Albstadts Stadtteile Tailfingen, Truchtelfingen und Ebingen. Im Tal sieht man auch die Zollern-Alb-Halle - jährlicher Schauplatz unserer landesweit be- kannten SKIBÖRSE. Bei sehr guter Fernsicht sind südlich einige Alpengipfel, darunter der Säntis (Schweiz),zu erkennen - ebenso ein nördlicher Randbereich vom Schwarzwald.
Aussichtspunkt Schloßfelsen - Blick auf Albstadt-Tailfingen
Besuchswert ist ebenso dieser Aussichtspunkt (Nähe Pistengelände) auf dem im Mittelalter tatsäch- lich eine Burg stand, wie der Schautafel am Wanderwegrand zu entnehmen ist. Von dort aus genießt man den schönen Blick auf Albstadt-Tailfingen und die unmittelbare Umgebung.
Alpinabfahrt
Pistenspaß auf der Alb - ohne überlange Auto-AnfahrtsstreckeWarum denn während einem „kurzen Wochenende“ zeitraubend und kostenintensiv ins Gebirge reisen und sich stundenlang ins Auto setzen? Während dieser Zeit lieber „zuhause“ Skifahren oder Boarden – deshalb – wenn auf der Alb genügend Schnee liegt: Die Schloßberg-Pisten in Albstadt-Tailfingen sind fast direkt vor der Haustür – die preisgünstige Alternative!
Dies haben längst die Schneesportfreunde vom näheren und weiteren Umkreis erkannt - beispielsweise aus dem Großraum Stuttgart und anderen umliegenden Regionen anwesende Brettlfans sind am Tailfinger Skilift inzwischen längst zur gewohnten Normalität geworden. Man braucht nur mal die Autokenn- zeichen auf dem Skilift-Parkplatz beachten und es erweist sich: Die guten Möglichkeiten beim Skilift am Schloßberg haben sich längst mehr und mehr herumgesprochen und wer einmal anwesend war, kommt gerne immer wieder!
Am Tailfinger Skilift im Schalkental - Skifahren und Snowboarden optimal
Herzlich Willkommen liebe Sportfreunde beim Wintersportverein Tailfingen e. V.
Adresse:Wintersportverein Tailfingen e. V. Skilift am Schloßberg Vereinsheim „Skihaus Schalkental“ Melbernsteigstraße 43 72461 Albstadt-Tailfingen |
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